Courtney Barnett

Courtney Barnett

"Tell Me How You Really Feel" erscheint am 18. Mai | Live am 11. Juni in Berlin und 13. Juni in HH

Lieblingszitat zur ersten Single-Auskopplung:

"Something of a feminist anthem, 'Nameless, Faceless' is adding more fuel to the fire of excitement that burns for Tell Me How You Really Feel” - The 405 

Dank ihres Debütalbums “Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit”, sah man Courtney Barnett auf den Jahresbestenlisten und bei ausverkauften Konzerten auf fünf Kontinenten. Sie stand auf den coolsten Festivalbühnen, war nominiert für den Best New Artist bei den Grammy Awards 2016 und als “International Female Solo Artist” bei den Brit Awards, ganz zu schweigen von den höchsten Preisen in ihrer Heimat, darunter der Australian Music Prize, APRA’s Songwriter Of the Year und vier ARIAs. "Lotta Sea Lice", ihr gemeinsames Album mit dem Seelenverwandten Kurt Vile, das 2017 erschien, wurde ähnlich gelobt. Gemeinsam erhielten sie eine NME Awards Nominierung für die beste Zusammenarbeit.

 

Kein Wunder, daß Courtneys neues Album international in den Top Listen für 2018 gelistet für die am sehnlichst erwarteten Alben 2018:

@ Billboard auf #23 Courtney Barnett ( einen Platz davor Arctic Monkeys)

https://www.billboard.com/photos/8086023/billboard-most-anticipated-albums-2018

Rollingstone.com

https://www.rollingstone.com/music/lists/2018-album-preview-54-most-anticipated-records-w515067/courtney-barnett-w515189

 

Aber… wie macht man an so einem Punkt weiter?

Auf “Tell Me How You Really Feel” offenbart Barnett eine unerwartete, aber faszinierenden Veränderung. Sowohl im Titel, bei dem unklar ist, ob er eine Frage oder Aufforderung darstellt, als auch beim beunruhigenden Albumcover - einem blutrot getönten, irgendwie unangenehm "nahen" Selbstportrait definiert Courtney Barnett ihre eigene Tonart. Auf dieser Platte findet man eine neue Direktheit, eine wesentlich kräftigere Instrumentierung, große Zartheit in ihrer Stimme und noch mutigere Texte. Kurz gesagt: Barnett beginnt eine bemerkenswerte neue Phase in ihrer musikalischen Entwicklung.

Obwohl sie die Welt durch das Prisma der Selbstanalyse untersucht, verschiebt sie mit “Tell Me How You Really Feel” den Fokus auf diejenigen, mit denen sie interagiert - die Guten, die Bösen, die Liebenden. Diejenigen, die sie genau kennt und diejenigen, die Fremde sind.

Die erste Single “Nameless, Faceless” ist eine ansteckende Punkrock-Hymne. Vor Empörung und Sarkasmus kochend, untersucht sie das Phänomen  anonymer Internet-Trolle. Durch das Lied benutzt Barnett das Medium, von dem sie am besten weiß, dass es das Feuer erwidert.

“I could eat a bowl of alphabet soup and spit out better words than you”, wirft sie den Trollen entgegen. Es wäre pure Komik, wenn es hier nicht auch - unmerklich und heimtückisch - um die eigene, reale Angst gehen würde. Das wird perfekt illustriert durch den Refrain, der von einem berühmten Margaret Atwood-Zitat abgeleitet ist “I want to walk through the park in the dark / Men are scared that women will laugh at them / I want to walk through the park in the dark / Women are scared that men will kill them / I hold my keys between my fingers”.

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